Angebote zu "Frage" (24 Treffer)

Kategorien

Shops

Too Big to Fail als Frage des Kartellrechts
99,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Too Big to Fail als Frage des Kartellrechts ab 99 € als Taschenbuch: Wettbewerbseffekte Fusionskontrolle und Entflechtung. 1. Auflage. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Jura,

Anbieter: hugendubel
Stand: 10.07.2020
Zum Angebot
CoCo-Bonds als Beitrag zur Vermeidung systemisc...
149,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Nach der Finanzkrise 2007 sollte mit einer wahren Flut an Reformen v.a. durch striktere Eigenkapitalanforderungen und die Einführung eines Abwicklungsregimes für Banken nicht nur das sog. Too-big-to-fail-Dilemma gelöst, sondern systemische Risiken insgesamt reduziert und darüber hinaus eine institutionelle Neuordnung des Aufsichtsregimes erreicht werden.Die Arbeit untersucht die Einsatzmöglichkeiten einer noch relativ jungen Form hybriden Kapitals – CoCo-Bonds – zur Vermeidung systemischer Risiken im Bankensektor. Dabei werden nicht nur systemische Risiken und das aufsichtsrechtliche Rahmenwerk umfassend und kritisch analysiert. Es wird auch verdeutlicht, dass eine fortschreitende Angleichung von hybriden Kapitalinstrumenten an klassisches Eigenkapital zu beobachten ist und die Eigen- und Fremdkapitalbegriffe zusehends verschwimmen. Basel-IV sowie CRR-2 und CRD-V aus dem europäischen Bankenpaket von 2019 sind bereits berücksichtigt. Reformansätze werden deutlich herausgearbeitet und Praxis wie Wissenschaft eine kritische Analyse des Zusammenspiels der maßgeblichen Regelungen auf nationaler, europäischer und internationaler Ebene zur Verfügung gestellt.Durch eine Umwandlung in Eigenkapital oder Herabschreibung ihres Nennwerts sollen CoCo-Bonds im Krisenfall eine Verlustteilnahme von Gläubigern und automatische Rekapitalisierung von Banken sicherstellen. Das regulatorische Umfeld, in dem CoCo-Bonds zum Einsatz kommen, wird dabei zunehmend komplexer, es treten Friktionen zwischen den komplexen Eigenkapital- und Abwicklungsregimen zutage und es steht die Frage im Raum, ob Regulierungsbestrebungen nicht intrinsischen Grenzen unterliegen.Während CoCo-Bonds in Europa eine maßgebliche Rolle spielen, nehmen die USA eine fundamental abweichende Position ein. Geradezu sinnbildlich für eine zunehmende Entfremdung der Aufsichtsregime in Europa und den USA können CoCo-Bond in den USA nicht eingesetzt werden – paradoxerweise u.a. aus Sorge, dass systemische Risiken nicht reduziert, sondern durch ihren Einsatz erhöht werden! Die Arbeit berücksichtigt bereits die jüngsten Entwicklungen unter Präsident Trump und ordnet diese im internationalen Kontext ein.Zudem werden CoCo-Bonds aktienrechtlich nicht nur detailliert analysiert, inklusive der Frage eines Bezugsrechtsausschlusses, sondern es wird als Konsequenz aus den Ergebnissen der Arbeit aus Systemrisikogründen die Einführung einer neuen Struktur von CoCo-Bonds empfohlen. Da CoCo-Bonds auch als strategisches Übernahmeinstrument eingesetzt werden könnten, werden überdies die Folgen für den Aktionärs- und Gläubigerschutz inkl. der Anwendbarkeit der Publizitätsvorschriften des WpHG auf Fremdkapitalpositionen untersucht.Trotz des interdisziplinären Ansatzes und des Zusammenspiels zahlreicher Rechtsgebiete gibt die Arbeit dem Leser eine klar strukturierte und detaillierte wissenschaftliche Analyse an die Hand, die wichtige Vorschläge für notwendige Reformen des derzeitigen Rechtsrahmens gibt und Impulsgeber für rechtspolitische Diskussionen sein soll.

Anbieter: buecher
Stand: 10.07.2020
Zum Angebot
CoCo-Bonds als Beitrag zur Vermeidung systemisc...
153,20 € *
ggf. zzgl. Versand

Nach der Finanzkrise 2007 sollte mit einer wahren Flut an Reformen v.a. durch striktere Eigenkapitalanforderungen und die Einführung eines Abwicklungsregimes für Banken nicht nur das sog. Too-big-to-fail-Dilemma gelöst, sondern systemische Risiken insgesamt reduziert und darüber hinaus eine institutionelle Neuordnung des Aufsichtsregimes erreicht werden.Die Arbeit untersucht die Einsatzmöglichkeiten einer noch relativ jungen Form hybriden Kapitals – CoCo-Bonds – zur Vermeidung systemischer Risiken im Bankensektor. Dabei werden nicht nur systemische Risiken und das aufsichtsrechtliche Rahmenwerk umfassend und kritisch analysiert. Es wird auch verdeutlicht, dass eine fortschreitende Angleichung von hybriden Kapitalinstrumenten an klassisches Eigenkapital zu beobachten ist und die Eigen- und Fremdkapitalbegriffe zusehends verschwimmen. Basel-IV sowie CRR-2 und CRD-V aus dem europäischen Bankenpaket von 2019 sind bereits berücksichtigt. Reformansätze werden deutlich herausgearbeitet und Praxis wie Wissenschaft eine kritische Analyse des Zusammenspiels der maßgeblichen Regelungen auf nationaler, europäischer und internationaler Ebene zur Verfügung gestellt.Durch eine Umwandlung in Eigenkapital oder Herabschreibung ihres Nennwerts sollen CoCo-Bonds im Krisenfall eine Verlustteilnahme von Gläubigern und automatische Rekapitalisierung von Banken sicherstellen. Das regulatorische Umfeld, in dem CoCo-Bonds zum Einsatz kommen, wird dabei zunehmend komplexer, es treten Friktionen zwischen den komplexen Eigenkapital- und Abwicklungsregimen zutage und es steht die Frage im Raum, ob Regulierungsbestrebungen nicht intrinsischen Grenzen unterliegen.Während CoCo-Bonds in Europa eine maßgebliche Rolle spielen, nehmen die USA eine fundamental abweichende Position ein. Geradezu sinnbildlich für eine zunehmende Entfremdung der Aufsichtsregime in Europa und den USA können CoCo-Bond in den USA nicht eingesetzt werden – paradoxerweise u.a. aus Sorge, dass systemische Risiken nicht reduziert, sondern durch ihren Einsatz erhöht werden! Die Arbeit berücksichtigt bereits die jüngsten Entwicklungen unter Präsident Trump und ordnet diese im internationalen Kontext ein.Zudem werden CoCo-Bonds aktienrechtlich nicht nur detailliert analysiert, inklusive der Frage eines Bezugsrechtsausschlusses, sondern es wird als Konsequenz aus den Ergebnissen der Arbeit aus Systemrisikogründen die Einführung einer neuen Struktur von CoCo-Bonds empfohlen. Da CoCo-Bonds auch als strategisches Übernahmeinstrument eingesetzt werden könnten, werden überdies die Folgen für den Aktionärs- und Gläubigerschutz inkl. der Anwendbarkeit der Publizitätsvorschriften des WpHG auf Fremdkapitalpositionen untersucht.Trotz des interdisziplinären Ansatzes und des Zusammenspiels zahlreicher Rechtsgebiete gibt die Arbeit dem Leser eine klar strukturierte und detaillierte wissenschaftliche Analyse an die Hand, die wichtige Vorschläge für notwendige Reformen des derzeitigen Rechtsrahmens gibt und Impulsgeber für rechtspolitische Diskussionen sein soll.

Anbieter: buecher
Stand: 10.07.2020
Zum Angebot
Too Big to Fail als Frage des Kartellrechts
99,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Too Big to Fail als Frage des Kartellrechts ab 99 EURO Wettbewerbseffekte Fusionskontrolle und Entflechtung. 1. Auflage

Anbieter: ebook.de
Stand: 10.07.2020
Zum Angebot
US-Hypothekenkrise in Deutschland
37,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Im Frühjahr 2008 erlebte die so genannte "Subprime" Krise auf den internationalen Finanzmärkten ihren Höhepunkt. Viele Banken mussten Milliardenabschreibungen vornehmen, eine Wertberichtigung der spekulativen Hypothekendarlehen, die sie über teils intransparente Zweckgesellschaften eingekauft hatten. Der deutsche Mittelstandsfinanzierer IKB Deutsche Industriebank erlitt ebenfalls einen Milliardenverlust, der das Eigenkapital der Bank eigentlich aufgezehrt hätte. In einem finanziellen Kraftakt wurde die Bank jedoch mit Mitteln der KfW und des Bundeshaushaltes gestützt und die Bank somit mit einem Gesamtbetrag von 6,9 Mrd. Euro vor der Insolvenz gerettet.Es wird ein Einblick in die Frage gegeben, ob die Rettung der IKB ökonomisch sinnvoll war. Dabei wird der "Too Big To Fail"-Gedanke herangezogen. Demnach sollen große Banken nicht fallen gelassen, sondern vielmehr im Falle einer Schieflage gestützt werden. Die Sinnhaftigkeit dieser von Politikern im IKB-Fall gewählten Argumentation wird aber durch die Insignifikanz der Bank für das Gesamtsystem stark in Frage gestellt und erläutert, weshalb die Rettung der Bank politisch tatsächlich gewollt war.Die undurchsichtigen Zweckgesellschaften "Rhineland" und "Rhinebridge Funding" werden beleuchtet und eine Betrachtung der drei großen Rettungspakete für die Bank vorgenommen.Es wird der Frage nachgegangen, weshalb die in den Zweckgesellschaften versteckten Risiken nicht früher aufgedeckt wurden und keine Eigenkapitalunterlegung gefordert wurde. Außerdem wird untersucht bei welchen Institutionen die Verantwortung für die Verschwendung von Steuermilliarden lag und ob durch Basel II eine Verbesserung erreicht wurde.Ratingagenturen standen im Zentrum der Kritik und wurden für die Finanzkrise verantwortlich gemacht. Dieser Vorwurf wird näher untersucht und es wird gezeigt, inwiefern die Nutzung von Marktinformationen wie Credit Default Swaps zu einer Verbesserung der Ratings beitragen können. Weitere Beteiligte, wie der Aufsichtsrat der IKB und die Deutsche Bank, werden kritisch untersucht und deren Beitrag zur Krise erläutert.Insgesamt wird ein tiefer Einblick in die Thematik gegeben und eine Beurteilung der Verantwortungsträger vorgenommen, wodurch der Fall IKB als eine Konsequenz des politischen Handelns in der Wirtschaft herausgestellt wird.Dem Auge der Öffentlichkeit oft verborgen gebliebene Fakten werden ausgeleuchtet und innovative Handlungsempfehlungen ausgesprochen, um einen zweiten Fall IKB in Deutschland zu verhindern.

Anbieter: Dodax
Stand: 10.07.2020
Zum Angebot
Too big to fail
59,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Der Verlauf der jüngsten Finanzkrise hat uns die Bedeutung der Banken für eine Volkswirtschaft vor Augen geführt. Bankenkrisen bleiben nicht nur auf die Finanzwirtschaft beschränkt, sondern erfassen auch die reale Weltwirtschaft mit gravierenden Folgen. Ein Grund für den hohen Grad an Korrelation innerhalb des Finanzsystems liegt auch daran, dass einzelne Finanzinstitute enorme Größen erreicht haben, so dass ein Zusammenfall dieser Institute systemische Risiken verursachen kann. Folglich gelten in vielen Staaten solche Finanzinstitute als Too-Big-Too-Fail (TBTF). Es bezeichnet den Umstand, dass der Staat Finanzinstitute, die als too-big-too-fail gelten, nicht untergehen lassen darf, ohne einen volkswirtschaftlichen Schaden zu riskieren. Solche Institute genießen eine Staatsgarantie und bleiben von der Marktdisziplin unberührt. Aus diesem Grund stand der Begriff TBTF für Stabilität eines Finanzinstituts. Der Zusammenbruch von Lehman Brothers hat die gesamte Finanzwelt jedoch erschüttert. Seither hat sich der Begriff TBTF vom Stabilitätsfaktor zum Risikofaktor gewandelt. Das vorliegende Buch befasst sich mit der Frage nach einem geeigneten Umgang mit TBTF-Banken in Europa.

Anbieter: Dodax
Stand: 10.07.2020
Zum Angebot
Reform der Finanzmarktregulierung.
58,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Die Arbeitsgruppe Wettbewerb des Wirtschaftspolitischen Ausschusses im Verein für Sozialpolitik hat ihre Jahrestagung 2010 der Frage "Reform der Finanzmarktregulierung" gewidmet. Der vorliegende Band, der von Prof. Peter Oberender (Universität Bayreuth) herausgegeben wird, setzt seinen Schwerpunkt in der Betrachtung wettbewerblicher und regulativer Konsequenzen der Finanz- und Kapitalkrise.Neben einer grundsätzlichen volkswirtschaftlichen Einordnung der Finanz- und Kapitalmärkte stehen unterschiedliche Regulierungsperspektiven im Vordergrund des Bandes. Dabei wird insbesondere deutlich, dass die Analyse des Anreizverhaltens der verschiedenen Akteure im Finanz- und Kapitalmarkt viel stärker die Debatte um Regulierungsüberlegungen hätte prägen müssen. Die Probleme der Eigenkapitalregulierung im Kontext der einhergehenden Haftungsregulierungen stehen für diese Perspektive Pate. In allen Beiträgen des Bandes wird deutlich, dass eine national wie international durchzogene einheitliche Regulierungsstrategie, die insbesondere auch die wettbewerbsökonomischen Probleme eines "too big to fail" adäquat berücksichtigt, nur in Ansätzen vorhanden ist.Der Band bietet dem Leser sowohl Einblick in eine wettbewerbsbezogene Problemanalyse als auch eine Zusammenstellung von Problem- und Lösungsbeschreibungen aus angewandter Sicht der Finanzwirtschaft.

Anbieter: Dodax
Stand: 10.07.2020
Zum Angebot
Too Big to Fail als Frage des Kartellrechts
99,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Der Autor leistet die in der aktuellen Diskussion um die "Too big to fail"-Problematik bislang ausstehende kartellrechtliche Aufarbeitung. Er beschreibt die mit der Problematik einhergehenden Wettbewerbseffekte, die ein Eingreifen der Kartellbehörden nahelegen. Der Autor zeigt, dass dafür in der deutschen und europäischen Fusionskontrolle Möglichkeiten bestehen. Im Rahmen des SIEC-Tests regt er eine neue Fallgruppe der "Too big to fail-Effekte" an. Daneben erörtert er die de lege lata et ferenda bestehenden Optionen für eine Entflechtung. Schließlich vergleicht der Autor den so herausgearbeiteten kartellrechtlichen Ansatz zur Bewältigung der Problematik mit den derzeit favorisierten Ansätzen.Ausgezeichnet mit dem Telekom-Preis für beste Promotionen im Zivilrecht 2014 und mit dem Preis der Esche Schümann Commichau Stiftung 2014.

Anbieter: Dodax
Stand: 10.07.2020
Zum Angebot
Too Big To Fail - Brauchen wir ein Sonderinsolv...
84,95 € *
ggf. zzgl. Versand

Der vorliegende Band aus der Reihe "Institute for Law and Finance Series" (ILFS) vereint die schriftlichen Fassungen der auf der Tagung der Tagung "Too Big To Fail - Brauchen wir ein Sonderinsolvenzrecht für Banken?" (5.11.2010, Goethe-Universität Frankfurt/Main) gehaltenen Vorträge und ergänzt sie um eine umfassende Einleitung. Der Band enthält sowohl deutsch- als auch englischsprachige Beiträge. Die ersten drei Aufsätze nehmen zu der Frage Stellung, ob es überhaupt eines speziellen Insolvenzrechts für Banken bedarf. Hierbei werden aktuelle gesetzgeberische Lösungsansätze auf deutscher und internationaler Ebene kritisch analysiert. Die beiden folgenden Beiträge widmen sich aus deutscher und aus rechtsvergleichender Perspektive der Frage, wie Auslöser für Bankinsolvenzverfahren beschaffen sein müssen, um ein geordnetes Verfahren rechtzeitig einzuleiten, ohne andererseits Gefahr zu laufen, zu früh in den Geschäftsbetrieb einer Bank und die Eigentumsrechte ihrer Gesellschafter einzugreifen. Die zwei anschließenden Aufsätze behandeln, wiederum aus deutscher und aus rechtsvergleichender Perspektive, die Frage, ob besondere Instrumente erforderlich sind, um ein Bankeninsolvenzverfahren erfolgreich durchführen zu können. Die beiden abschließenden Beiträge gehen auf den Gläubigerschutz in einem Sonderinsolvenzrecht für Banken ein und analysieren die aktuellen Entwicklungen im deutschen und US-amerikanischen Recht.

Anbieter: Dodax
Stand: 10.07.2020
Zum Angebot